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DIN 66399 · DSGVO · ISO 14001 · ElektroG · EfB

DIN 66399 · DSGVO · ISO 14001 · ElektroG · EfB

Fallstudien

Drei anonymisierte Projekte mit konkreten Kennzahlen: Ausgangssituation, Herausforderung, Vorgehen und Ergebnis.

Drei anonymisierte Beispiele aus unserer Projektpraxis. Jede Studie folgt derselben Struktur — Ausgangssituation, Herausforderung, Vorgehen, Ergebnis — und enthält konkrete Kennzahlen, nicht allgemeine Aussagen.

Hinweis: Wir publizieren Referenzkunden nur mit deren schriftlichem Einverständnis. Auf Anfrage stellen wir branchenspezifische, anonymisierte Detail-Referenzen zur Verfügung.

Fallstudie 1: Mittelständischer Maschinenbauer

Ausgangssituation

Ein Maschinenbauer mit zwei Standorten in Süddeutschland plante einen vollständigen Notebook-Refresh seiner Außendienst- und Konstruktionsabteilungen. Bei der Aussonderung war die zentrale Anforderung lückenlose DSGVO-Konformität bei einer Mischung aus Personen-, Konstruktions- und teilweise auch Kundendaten.

Herausforderung

Die Aussonderung musste während einer drei-Wochen-Phase parallel zur Auslieferung neuer Geräte erfolgen — ohne Betriebsunterbrechung — und 500 Vernichtungszeugnisse mit Seriennummern produzieren, die für die interne Datenschutzrevision verwendbar waren.

Vorgehen

Vor-Ort-Inventur in jedem Standort durch unser Team, gesicherter Transport in versiegelten Behältern nach Rötha, Vernichtung nach DIN 66399 H-3 mit Vier-Augen-Prinzip. Parallel Bewertung der Geräte für Asset Recovery — 38 % konnten ins Refurbished-Inventar überführt werden.

Ergebnis

  • 500 individuelle Vernichtungszeugnisse mit Seriennummern
  • Projektabschluss in drei Wochen, exakt nach Zeitplan
  • 12 Tonnen CO₂eq dokumentierte Einsparung
  • Asset-Recovery-Erlös: rund 22.000 €

Fallstudie 2: Rechenzentrums-Stilllegung

Ausgangssituation

Ein IT-Dienstleister konsolidierte zwei Rechenzentren. Die alte Infrastruktur — 200 Server, 40 Storage-Arrays, Netzwerktechnik, Rack-Hardware — sollte gleichzeitig stillgelegt werden.

Herausforderung

Jeder einzelne Datenträger musste vernichtet werden, bevor die Hardware das Rechenzentrum verlassen durfte. Gleichzeitig sollten Restwerte maximiert werden.

Vorgehen

Asset-Tagging vor Beginn der Demontage. Datenlöschung der Festplatten und SSDs in einer mobilen Dienststelle direkt im Rechenzentrum, Vier-Augen-Bestätigung pro Rack. Anschließend Transport in versiegelten Containern nach Rötha.

Ergebnis

  • Vollständige Asset-Liste mit Statusverfolgung jedes Geräts
  • 200 Vernichtungszeugnisse, alle vor Asset-Move erstellt
  • Asset-Recovery-Erlös: rund 18.000 €
  • Kein Datensicherheitsvorfall, keine Verzögerungen

Fallstudie 3: Handelsunternehmen (8 Filialen)

Ausgangssituation

Ein bundesweit tätiges Handelsunternehmen modernisierte seine POS-Infrastruktur und sonderte gleichzeitig die alten Kassensysteme aus 8 Filialen aus.

Herausforderung

Abholungen außerhalb der Öffnungszeiten, identischer Mini-Bericht pro Filiale, ESG-Bericht über CO₂-Einsparungen für den Nachhaltigkeitsbeauftragten.

Vorgehen

Sechs-Wochen-Projekt mit gestaffelten Abholtouren. Pro Filiale einheitliches Übergabeprotokoll. Zentrale Verarbeitung in Rötha, konsolidierter Abschlussbericht mit Aufschlüsselung pro Filiale.

Ergebnis

  • Sechs Wochen Projektlaufzeit — exakt im Zeitplan
  • Null Datenschutzvorfälle, alle 8 Filialen abgeschlossen
  • ESG-Bericht in CSRD-kompatibler Form geliefert
  • Asset-Recovery: 6.500 € für aktuelle POS-Hardware

Ergebnisse auf einen Blick

  • 500 — Vernichtungszeugnisse (Fall 1)
  • 38 % — Asset-Recovery-Quote
  • 12 t — CO₂eq Einsparung
01.
Maschinenbauer — 500 Notebooks

Zwei Standorte, DIN 66399 H-3, 38 % Asset Recovery, 12 t CO₂eq Einsparung, 22.000 € Erlös.

02.
RZ-Stilllegung — 200 Server

Vor-Ort-Löschung, 200 Vernichtungszeugnisse vor Asset-Move, 18.000 € Recovery.

03.
Handel — 8 Filialen POS

Abholung außerhalb der Öffnungszeiten, CSRD-kompatibler ESG-Bericht, 6.500 € Recovery.